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Penny Dreadfuls, 1841 · page 19 of 281

Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 19: what you’re looking at

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Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 19: Penny Dreadfuls, 1841

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Machine-transcribed from the original scan — historical spelling and the odd misread are preserved.

[a 17 Angeredete und wollte eben hingufiigen, daf er feit dDret Tagen feins zu fic) genommen hatte, als plog- lid) Weller ins Zimmer trat. > &8 fieht hier eine Moti; in der Zeitung ,« fagte Gam, und ohne weitere Umflinde Sffnete er das Blatt und fas folgendermafen: >» So viel wir haben erfabren fonnen, twill fic) dev grofe Meifende Gamuel Pickwick, def- fen Mubm durch feine antiquarifcen Studien iwelthefannt iff, mit der licbensiiirdigen Wittwe Sophie Wefton, der Nichte des Herren Seremias Scuttle verheirathen.« Weller wurde durch ein heftiges Gchellen am Glocenzuge unterbrodjen. und als er twieder ins Zim- met trat, brachte er die Herren Lipman und Sop- ling mit. >MNa, wie geh’s, mein Tulipanden?« fagte Lipman indem er unferm Helden einen fo heftigen Freundfchaftsfhlag auf den Mien that, daG feine Grille auf den Teller fiel. > Wie gehts? Wie gehts, alter Burfche 2« fragte SFopling, indem er gleichhfalls Pickwick ziemlich derbe auf die Gchulter fchlug. » Sagten wir Cuch nidt, alte Haut, daB wir bald einmal wieder fommen wirden 2« bemerfte Lip: man febr. hoflic) indem er fic) an den Difch febte. » Sch dene, wir haben doch gut Wort gehalten !« febte Sopling bingu. »Kommet mal, alter Freund und ftellt uns den Herren hier vor! « | Pickwick IM. 2 Conmicelxooks.conn