Penny Dreadfuls, 1841 · page 251 of 281
Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 251: what you’re looking at
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245 ™ zur Zeit Napoleons noch frither die Gartenthie dffnete alg eS je6t fein fann, fo eilte er dabin. Stiedricd) ging auf und nieder und der Tiebliche Gefang der Vogel, das Mturmein der Quellen erz hobte nur feinen Kummer, denn er fah, daB die armen Arbeiter um ihn her gluclic) und jufrieden waren, wahrend ihn das Gefchicé graufam verfolgte. Wis er fic eben um eine Cece wendete, rannte er mit Heftigteit auf einen Mann, rwelcher nad der entgegengefesten MNichtung gehen wollte, Cr ent- fehuldigte fic). fogleicy und erfannte zu feinem CErftau- newt den Unbefannten wieder, mit dem er fich in Der Macht zu Autenil unterredet hatte. rHriedridy Grandet!« fagte der Frembde mit ernftem Tone, indem er ihn vom Kopf bis zu Gus. betrachtete. > Sehr recht — id) wollte mich eben wegen meiner UnhoflichEeit entfchuldiger. « ; » Sie find cin Deferteur!« fubr der Frembde fort indem er die Stirn rungelte. > Schlechte Neuigkeiten verbretten fick mit unge- wohnlicer Saynelligkeit,< entaegnete Friedridy betribt. » Gehen Gie doch heute um awolf Uhr zu dem MNotar Herrn von Muyfan; er hat Ghnen eine wichtige Mittheilung zu machen,« verfeste der Fremde und ging fdnell fort. ~ Griedrich blieb einige Augenblicke fajt wie ange= wwurzelt an dem Orte ftehen.. Die geheimnipvolle Wichtigéeit des Frembden, feine Befanntfhaft mit allen feinen Verhaltniffen, lieferten ihm grofen Stoff sum Machdenfen. Der Frembe {chien fein begleitender ~ é; GORMIE KOOKS .EOKN