Penny Dreadfuls, 1841 · page 255 of 281
Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 255: what you’re looking at
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249 wenn Sie vor the felbft abgewiefen wirden. Cs iff mein lebtes Hilfemittel — wir wollen fehen! « Der Motar fchetlte, ein Diener trat in’s Zimmer, und e8 tourde ihm gefagt, Frau von Ruyfan anjzu- zeigen, daf fie fic) mit Fraulein von Gafton beret halten mochte, den Notar mit einem Fremden pu empfanger. Es tourde auf das Wort »>Frember« ein befonderer Nachdrucé gelegt, und nach einigen Augenblicen er- hob fic) Herr von Muyfan, und fiihrte unfern Friedrich in ein Zimmer, in welchem fic) beidbe Damen befanden. G8 giebt Diamanten, welche nur in der Ferne glangen — eS giebt andere, deren Seuerfraft fic gleichfam zu vermehren fcheint, je naber man ibnen fommt; — aber modhte man Clementine nun‘aus der Entfernung oder in der Mahe betrachten — modhte fie im. leicten MorgenFleide fein oder im Ballanzuge — mochte foftlimer Schmuck um. fie ber fchimmern oder mochte fie nur in der Cinfachheit ihrer naz tirlichen Reize ftrahlen — fie war ftets gleicd) anz ziehend und fchon. Mings um fie her fchwebte ein zauberifdher Meiz, dem das fterbliche Auge nicht wi- derftehen fonnte — ein Blik& von ihr war. hinveiz Bend. Go dachte Fricdricdy), als er in ihre unmittelbare Nahe aefihrt wurde. »>3u unferer Unterredung bedarf e8 nur einer Miz- nute,« fagte der Motar;s »der Gegenftand ift fehr zart und die Zeit dbrangt. Mein Fraulein ,« fubr er, fis) an Clementine wendend, fort, »dtefer Here bez wirbt fish um GFhre Hand. « EComichooksrzcom