Penny Dreadfuls, 1841 · page 258 of 281
Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 258: what you’re looking at
A restored page from Penny Dreadfuls, 1841. Page through the whole issue in the reader above.
📄 Transcribed text from this page (OCR, searchable)
Machine-transcribed from the original scan — historical spelling and the odd misread are preserved.
252 leife gu Clementine, > der Tag, an weldem ith Sie zum erften Male auf dem Blumenmaréte gefehn habe, hat mic nod fein Glick gebracht! « aon diefem Augenblice ftel ber Schein einer Laterne. auf Clementinens Geficht, und Friedricy bemerkte Shranen in ihren Augen. »Leben Sie wohl! « crief er ihe nocd zu und der Wagen rollte davon. >» Mein — ich haber€einen Nez benbubler, fie fthagt bereits meine Liebe yu ihr,«< dachte er, alg er den Gendarmen nach dem Gefangniffe folgte , wobhin fie ihn fiihren mufften. — Am folgenden Morgen tourde ihm von dem Ge:- fangeninfpector ein fleines Dacchen iibergeben. Die Adreffe war fcon und fein gefchricben ‘und obgleich ihm die Schriftzuge vollig unbefannt waren, fo beate er doch eine gewifje Hoffnung. Er fab fich in feiner Erwartung nicht getduftht, denn in dem Picddhen befand fic) derfelbe Ring, den er am vorlegten nee ant Glementinens Finger bemerft hatte. — om SNe nert ffand das Wort: » Hoffnung.« Behn Vage verftrichen, da erfchien Herr bon “Ruys fan in aller Srithe. >» Sch bringe Shnen die Nachricht von Yhrer tbh faffung ,« fagte der wirbdige MNotar, >» und mébchte Sie zugleid) auffordern, mir mit aller Schnelligéeit su folgen, « »Wohin — o wohin? « fragte Friedrich mit Ure geduld. »Mady meinem Haufe in Anteuil,< antwortete Herr von Muyfan lachelnd. Grandet that gar feine Frage mehr; Hoffnung Eomicbooks.com -