Penny Dreadfuls, 1867 · page 164 of 301
Geheimnisse des Londoner Hofes — page 164: what you’re looking at
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160 LLP SLI LIL LSI SSS XVIII. Die Dorfhirehe. Als die Gefellfdhaft den RKivchhof betrat, deffen zabl- reidhe Grabfteine unter dem Falten Mondlidte ein gefpene fterartiges Ausfehen hatte, fiibrte der Gdelmann feine Miethlinge tiber den den Begrabnifplag durdhfdneidenden {hmalen Bfad gum Cingange der Kirche. Hier blieb er fiehen. Der mitgebrachte Gad enthielt unter anderen Din- gen cin Schliiffelbund; vermittelft eines diefer Sadluffel ward die Thur ohne Schwierigkeit geoffnet und der Cdelmann trat mit feinen Begleitern hinein. Die tiefe und. feierlide Stille des Ortes rief in dem Grfteren ein Gefubl der Beflemmung Hervor, und es war offenbar, dap eine Art aberglaubifder Furcht ihn befchlid, Denn feine Hand zitterte, als ev die Blendlaterne unter fet- nem Mantel hervornahm. Was die beiden Banditen betraf, fo waren fie unempfindlich gegen derartige Cindriide. Den Haupigang durchfchreitend, fubrte der Coelmann feine Begleiter gu einer gewolbten Nifde, die durd) eine Art fteinerner Barriére von den Hauptthetlen der Kirche getrennt mar und offenbar zur WWufnahme der Grabmonu- mente Dderjenigen Gamilien Ddiente, welde Crbbegrabniffe befafen. hes 3 | Hier biidte der Edelmann fich nieder und nachdoem er dads Licht der Laterne in folder Weife auf die Steinplatten hatte fallen laffen, daB er die dort gravirten Snfchviften Tefen fonnte, deutete ev auf einen Stein hin und gebot fei- nen beiden Begleitern, denfelben vermittelft einiger Werks geuge, Die fie in Dem Sade finden wiirden, emporjubeber; Gleichgecitig jdarfte er thnen ein, ihre Arbeit fo ausgufiuhren, comicbooks.com d