Penny Dreadfuls, 1841 · page 148 of 281
Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 148: what you’re looking at
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144 Der Chevatier {chien mit diefer Eréldrung gufeie: den geftellt su fein und Karl nabm von thm Abfcjied. MNachdem Amand die Medicamente erhalten hatte, madte er fic fogleich an die Arbeit und das liebens- wiirdige Meidchen, zu welchem er gleid) cine grofe Suneigung empfunden hatte, untecwwarf fic) den no- thigen. Anordnungen. Um zehn Ubr Ahends fafen der Graf, Blanka und Amand am Effrifehe, als Karl plsslicy mit dem Ghevatier St. Georges ins Zimmer trat. »Bater,« fagte Karl, » ein junger Patriot bittet um Deinen Shug — um Deine Gaftfreundfehaft! Silage ihm die Bitte nicht ab! Wenn er Dir fei nen Namen nennt, fo wirft Ou finden, dag ec Dei ner Freundfchafe wirdig ift!« ~ ¥Sa, Here Graf! « rief der Chevalier, indem er vor dem Greife auf die Knice fiel und ihm die Hand fuffte. » Sd flehe um Shre Grofmuth und Gunft! Ih (cide fir die Sache meines Vaterlandes — icy haffe Tyrannet und Ufurpation — und bitte Sie um ein Wfyl, indem ic) vermuthe, bdaf fein Bewohner der Eriegerifhen, muthigen Vendée dem Chevalter St. Georges feine Bitte abfchagen wird! « »Dem Chevalter St. Georges!« — fcrie St. Gyr, indem er von feinem Stuble auffprang und auf den Bittenden suciltes doch’ plostich hielt er inie, | gleichfam als ob ev fich: ein wenig’ gefanmelt hatte, murmelte einige Worte und fegte fic roieder nieder. Der Graf blieb lange eit ti. Heftige Gefhhle twogten in feinem Snnern. Ge fah feine VBodhter an Eomichooks-com a —