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Penny Dreadfuls, 1841 · page 149 of 281

Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 149: what you’re looking at

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Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 149: Penny Dreadfuls, 1841

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145 und wollte die Bitte abfchlagen, dann blicte. er wiez der auf feinen Gohn und den muthigen jungen Mann, und fein Cdelmuth trug: den Sieg aber {eine Beforg= nif hinweg. » Stehen Sierauf, edler Fungling!. mein Naus ift durch Sbhre Gegenwart geehrt.— und wenn, es Shnen chien, als ob ich einen WAugenblicé tang zogerte und Bedenfen trug, fo verzeihen Gie das einem Vaz « tev, twelcher flr das Wohl feiner Kinder beforgt iff.« >Flr den Chevalier bedarf 8 einer Entfdhuldigung nicht!« fagte St. Cyr, indem man den Ausdrud der hochften Veradtung auf feinem Gefichte. feben Fonnte. Sarl. hatte Alles wohl bemerft, fonnte fid) aber die Urfache davon nicht eréldren. -ok * * * x * r * + * x * * {. try * > 3h fann nidt eben fagen, daf mir She Freund St. Gyr fehr gefillt,< bemeréte der Chevalier, als ihn Karl fpdterhin auf fein Zimmer fihrte. » Er fcheint ein feltfames Dippchen zu fein, weldyes auf die grofte Chrerbietung Anfprucd) macht. « >» St. Cyr ift ein fehr ruhiger und befcheidener Menfeh ,« entgegnete Karl, »aber id) muff geftehen, dag mir fein heutiges Betragen felbft etwas unhof- lid) — ja grob vorgefommen ift. Nc) fann mir die Sache niche erflaren. < Her VBedtenter des Chevaliers trat jest mit dem Koffee ing Zimmer und Karl entfernte fid. Am folgenden Morgen ging St. Gyr mit feiner. {chonens Patientinn im Garten fpagieren... Amand Pickwick IW, 10 cComichookszcom