Penny Dreadfuls, 1841 · page 94 of 281
Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 94: what you’re looking at
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_ Haufe allein fah, und nicht eine von ihren Unterge: benen, welche dem leifeften ihrer Winfche fchleunig Gehorfam wirden geleiftet haben, nicht eine von den vielen Damen, welche fie fo febr um ihre Schonbheit beneideten, fonnte fic) fo unglitdlic fihlen als die Marquife, als fie den Wagen mit ihrem Gatten daz hin vollen fab. G8 verftrichen einige Wochen und jeder Morgen erbielt Angele cinen Brief, wie auch fie jeden Abend - ein Paar Beilen nach Lyon abfandte. Allein die Gefchafte hielten den Marquis linger zurheé, als er vetmuthet hatte, und nur diefe eifrige Corresponden; bot ihm fir feinen Gerluft einigermafen Erfas. GCines Tags empfing Angele einen Brief von ihe rem Gatten, in welcdyem er ibr meldete, da neve Hinderniffe wiederum eingetreten waren, die ihn nod) eine Zeitlang fern balten fonnten; fein Meffe indeffen, ber Graf de Vans la Grace, wide ihr in einigen Tagen eine ausfubrlichere Mittheilung dariber geben, dba ev mit widtigen Documenten flr den Kaifer nach Paris fomme. >G&8 iff mic duferft lich,« bief es im dem Briefe, »daf id) Dich, geliebte Angele, mit einem fo ausgezeichneten und liebensrwirdigen jungen Panne befannt machen fann. Gein Vaz ter war mein -eingiger Gruder und fiel an mete ner Seite in der Schlaht. Du Fannft Dir des- hath leicht vorftellen, mit welcher Liebe ic) an diefem jungen Menfden hange. « Angele hatte den Grafen Vans la Grace noch nie gefehen , wohl aber viel von ihm gehort. Sehr jung Eomicbooks-com