Penny Dreadfuls, 1841 · page 95 of 281
Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 95: what you’re looking at
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91 hatte man ihm zum Soldaten gemacht und fein Mes giment hatte lange bei Lyon geftanden. Da nun der Marquis eine militaivifche WUnftellung erhalten, fo. war eS febr natirlid), daB er fith feinen Meffen sum. WAdjudanten auswiblte, und dec Marquis benuste bie erfte bejte Gelegenbheit, den jungen Mann mit einer. wichtigen Botfhaft an den Kaifer ju. beauftras gen. Angele ertwartete die Antunft ibreds VWertwand= ten. mit grofer Ungeduld, theils weil fie germ die Bez £annt {daft ded Lieblings ibres Gatten machen wollte, ‘theilg aud), weil fie fid) nad einer ausfibrlicheren Nachricht uber den neuen Auffdub herglich fehnte. “Wie langfam verftreicht doc die Zeit, wenn man bie WAnkunfe guter Nachrichten erwartet — und wie fcnell fliegt fie anbdrerfeits bin, wenn wir wiffen, dag uns der nachfte’ Tag mit Gewifiheit Unglid bringen witd. — Saft eine Woche verftrid) und zulese meldete ein Diener, daG cin funger Here die Frau Marquife um eine Unterredung bitten laffe. »Gin Fremder!« dachte Angele, »das fann er nicht fein; — der Graf wwitrde fic) fo nidt haben melden laffen. « Mack. wenigen Minuten wurde der Frembde in’s Bimmer. gefubrt. Cs war ein junger Mann von etwa vierundswanzig Sabren, mit (chwarzen Augen, und einem Gefidytgausdrucée,. dev. auf tribe Crfahrungen {chlieBen lief. Ceine Sprache hatte etwas Gdmad: tendes und fein ganged Benehmen, deutete auf grofe Verlegenheit.. Oenkt man fich dazu, da der Frembde das fchwarge Kleid. eines Geiftlichen trug, fo lafft ed comicbooksseom